Rafiki.

Mwangi, Meja

Sweettea setzt ihrem Mann Rafiki die Pistole auf die Brust: Wenn er nicht endlich das Geld für das Studium der Tochter verdient, verlässt sie ihn. Eine kenianische Komödie voller Galgenhumor.

Wuppertal: Peter Hammer 2014. – 320 S.
Karin P. Vanis, Bonn 2015.
13 Std. 1 Min.

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Hubertus. Ein Waldroman.

Keller, Paul

Hubertus zieht als Mitdreissiger in ein Dorf im Wald, wo er sich häuslich niederlässt und sich in die junge Lehrerin verliebt. Das Leben geht seinen beschaulichen Gang, bis auf einmal alles durcheinander gerät: Eine junge Frau wird ermordet, ein Haus angezündet.

Hamburg: tredition 2011. – 235 S.
Rosie Will, Bonn 2015.
8 Std. 40 Min.

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Alfred Delp. Kämpfer, Beter, Zeuge ; letzte Briefe, Beiträge von Freunden.

Hapig, Marianne (Hg.)

Gedenkschrift besonderer Art, die nicht nur Aussagen von Freunden über Pater Alfred Delp, sondern viele seiner Notizen aus den Jahren 1942/43 enthält sowie letzte Briefe aus seiner Gefangenschaft, welche er mit gefesselten Händen schrieb.

Berlin: Morus 1978. – 119 S.
Vera Wendelstein, Landschlacht 1995.
5 Std. 22 Min.

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Die Füchse im Weinberg.

Feuchtwanger, Lion

Benjamin Franklin, der Abgesandte der dreizehn um Unabhängigkeit kämpfenden nordamerikanischen Staaten, und der französische Dichter Beaumarchais sind die Hauptpersonen dieses Romans.

Berlin: Aufbau 1952. – 932 S.
Ingeborg Ottmann, Leipzig 1986.
37 Std. 27 Min.

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Ich bin Malala. Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft

Yousafzai, Malala

Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai (Jahrgang 1997) auf ihrem Schulweg von Taliban-Kämpfern brutal niedergeschossen, weil sie sich den Schulbesuch nicht verbieten lässt. Obendrein führt sie für die BBC ein vielbeachtetes Blog-Tagebuch über ihren Alltag unter den Islamisten.Mit Unterstützung aus der ganzen Welt setzt sie ihren Kampf für Kinderrechte, insbesondere der Mädchen, fort. Für ihr außergewöhnliches Engagement wurde Malala für den Friedensnobelpreis nominiert.

München: Droemer 2013. – 386 S.
Ulrike Johannson, Hamburg 2014.
13 Std. 6 Min.

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