Wiedersehen mit Brideshead. Die heiligen und profanen Erinnerungen des Captain Charles Ryder.

Waugh, Evelyn

In Oxford lernt der Student Charles Ryder den adligen Sebastian Flyte kennen. Dieser lädt ihn nach Brideshead ein, den prächtigen Familiensitz. Bald fühlt sich Charles dort wie zu Hause, doch als seine Beziehung zu Sebastians Schwester Julia scheitert, erkennt er, dass dies nicht seine Welt ist.

Zürich: Diogenes 2013. – 539 S.
Robert V. Hofmann, München 2015.
16 Std. 45 Min.

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Dostojewskis Gelächter. Die Entdeckung eines Großhumoristen.

Henscheid, Eckhard

Der Satiriker E. Henscheid holt den große russischen Schriftsteller Dostojewski herunter vom hohen Sockel des heiligen Büßers und „Menschheitsproblematikers“ und zeigt anhand langer Textpassagen, wie man ihn eigentlich lesen sollte: als exzentrischen Humoristen, bei dem herzlich gelacht werden darf!

München: Piper 2014. – 282 S.
Reiner Unglaub, München 2015.
7 Std. 33 Min.

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Die Glücksbäckerei. Das magische Rezeptbuch.

Littlewood, Kathryn

Die Eltern von Rose führen in einem Dorf eine Glücksbäckerei und machen mit den Rezepten aus ihrem magischen Buch verzauberte Backwaren und damit viele Menschen glücklich. Als sie verreisen müssen, sollen die 11-jährige Rose und ihre Geschwister die Bäckerei weiterführen ohne das Backbuch dabei anzurühren. Die Versuchung ist zu groß und das Chaos beginnt. Ab 9 Jahren

Frankfurt/M.: Fischer KJB 2014. – 349 S.
Ria Dietz-Rödiger, München 2015.
7 Std. 55 Min.

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Kindeswohl.

MacEwan, Ian

Die 59-jährige Fiona, Familien-Richterin am Londoner High Court steht vor dem Eilantrag eines Krankenhauses, den lebensbedrohlich an Leukämie erkrankten 17-jährigen Adam binnen 24 Stunden mit einer Bluttransfusion behandeln zu dürfen. Problematisch nur, dass Adam und seine Eltern als „Zeugen Jehovas“ fremdes Blut ablehnen und eher den Tod in Kauf nehmen.

Zürich: Diogenes 2015. – 222 S.
Ursula Berlinghof, München 2015.
7 Std. 9 Min.

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Eine italienische Kindheit.

Zapperi, Roberto

Roberto Zapperi, italienischer Historiker, Schriftsteller und „FAZ“-Feuilletonist, schildert die Zeit seiner Kindheit im faschistischen Italien der 1940er-Jahre.

München: Beck 2011. – 175 S.
Robert V. Hofmann, München 2015.
5 Std. 13 Min.

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Der Gefrierpunkt des Blutes.

Manzini, Antonio

Im tief verschneiten Aostatal hinterlässt die Pistenraupe beim Planieren die wenig appetitlichen Überreste eines Ermordeten. Rocco Schiavone, strafversetzter Ermittler aus Rom, nimmt widerwillig seine Arbeit in dem kleinen Ort, wo jeder mit jedem verwandt ist, auf.

Reinbek: Rowohlt 2015. – 283 S.
Peter Pruchniewitz, München 2015.
7 Std. 49 Min.

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Die Erfindung der Flügel.

Kidd, Sue Monk

Zu ihrem 11. Geburtstag bekommt Sarah, Tochter eines Plantagenbesitzers und Richters in Charleston, die 10-jährige Sklavin Hetty „Handful“ als ihr persönliches Dienstmädchen geschenkt. Dass Sarah dem schwarzen Mädchen allerdings das Lesen beibringt, hatten ihre Eltern nicht erwartet. Fortan ist das Leben der beiden Mädchen, später Frauen, in Freud und Leid miteinander verknüpft.

München: btb 2015. – 494 S.
Mona Perfler, München 2015.
15 Std. 37 Min.

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Die Wegwerfkuh. Wie unsere Landwirtschaft Tiere verheizt, Bauern ruiniert, Ressourcen verschwendet und was wir dagegen tun können.

Busse, Tanja

Die deutsche Landwirtschaft produziert immer mehr Milch, Fleisch und Eier in immer kürzerer Zeit. Die Effizienz scheint ihr bestes Argument zu sein. Doch diese Hochleistungslandwirtschaft ist eine Verschwendungs- und Vernichtungslandwirtschaft.

München: Blessing 2015. – 300 S.
Cornelia Bernoulli, München 2015.
7 Std. 24 Min.

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Das grüne Rollo.

Steinfest, Heinrich

Theo ist gerade aufs Gymnasium gekommen, als es eines Nachts, um 23:02 Uhr, mit einem Ratsch plötzlich da ist. Vor seinem Fenster bläht sich im Mondlicht ein grünes Rollo. Tagsüber verschwindet es, aber von nun an entrollt es sich jede Nacht um exakt dieselbe Zeit. Das ist unheimlich genug, und nicht nur, weil es in Theos Zuhause noch nie Rollos oder auch nur Vorhänge gab . Ab 13 Jahren.

München: Piper 2015. – 287 S.
Anton Figl, München 2015.
8 Std. 45 Min.

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Eine Jugend in Leipzig und die Jahre danach.

Dittmar, Ilse

Vorliegende Erzählung der 1911 in Leipzig geborenen Autorin stellt selbsterlebte Leipziger Stadtgeschichte dar. Beginnend mit ihrer Kindheit berichtet sie über Bräuche und Ereignisse in ihrer Heimatstadt und spannt den Bogen bis in die fünfziger Jahre.

Leipzig: Verlag im Wissenschaftszentrum 1994. – 126 S.
Ruth Priemer, Marburg 1999.
5 Std. 2 Min.

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